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Altersvorsorgedepot 2027: Lohnt es sich für dich?

Förderung, Varianten und ein Rechenbeispiel zum Nachrechnen

Ab 1. Januar 2027 gibt es ein neues, staatlich gefördertes Depot für deine Altersvorsorge. Der Staat legt Geld dazu. Die Schlagzeile "540 Euro Förderung" stimmt. Aber an ihr solltest du deine Entscheidung nicht festmachen.

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Hier erfährst du, was das Altersvorsorgedepot ist, wie die Förderung funktioniert und welche Fragen du vorher klären solltest.

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Die Kurzfassung

  • Start: 1. Januar 2027. Neue Riester-Verträge gibt es ab dann nicht mehr. Bestehende laufen weiter.
  • Grundzulage: bis zu 540 Euro im Jahr. Die erreichst du mit 1.800 Euro Eigenbeitrag im Jahr oder 150 Euro im Monat.
  • Kinderzulage: bis zu 300 Euro pro Kind und Jahr. Die volle Summe gibt es ab 25 Euro Eigenbeitrag im Monat, das sind 300 Euro im Jahr.
  • Mindestbeitrag: 120 Euro im Jahr. Wer weniger einzahlt, bekommt keine Zulage.
  • Kein Garantiezwang: Das Geld wird am Kapitalmarkt angelegt. Verluste von Teilen deines eingezahlten Kapitals sind möglich.

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Was ist das Altersvorsorgedepot?

Ein Wertpapierdepot für die private Altersvorsorge. Du zahlst ein, der Anbieter legt das Geld an, zum Beispiel in ETFs, Fonds oder Anleihen. Der Staat fördert deine Eigenbeiträge.

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Der Unterschied zur Riester-Rente liegt vor allem darin, dass keine Beitragsgarantie vorgeschrieben ist. Dadurch sind höhere Renditechancen möglich. Es gibt aber auch keine Sicherheit, dass am Ende mindestens deine Einzahlungen und Zulagen stehen.

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So funktioniert die Förderung

Die Grundzulage steigt nicht gleichmäßig, sondern gestaffelt.

Für die ersten 360 Euro im Jahr gibt es 50 Prozent Zulage. Danach fällt die Quote.

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Mindestbeitrag 120 Euro (10 Euro/Monat) - Förderung 60 Euro

Beitrag 360 Euro (30 Euro/Monat) - Förderung 180 Euro

Beitrag 1.800 Euro (150 Euro/Monat) - Förderung 540 Euro

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Weitere Bausteine:

  • Kinderzulage: bis zu 300 Euro pro Kind und Jahr.
  • Berufseinsteigerbonus: Wer unter 25 ist, erhält einmalig 200 Euro.
  • Steuer in der Ansparphase: Sie ist steuerfrei.
  • Sonderausgaben: Beiträge bis 1.800 Euro UND Förderung können steuerlich abgesetzt werden. Ob sich das für dich lohnt, hängt von deinem Steuersatz ab. Wenn du im Höchststeuersatz bist, erhältst du mit hoher Wahrscheinlichkeit weitere Steuererstattungen.
  • Selbstständige: Sie sind ab 2027 erstmals allgemein förderberechtigt.

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Welche Varianten gibt es?

Das Bundesfinanzministerium nennt drei Wege, die du kennen solltest:

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  • Altersvorsorgedepot mit Positivliste: Es enthält nur die Vermögensgegenstände, die auf der Liste stehen. Hier gilt kein Kostendeckel, also schau gut hin.
  • "Standarddepot" Altersvorsorge: Die einfachste Variante, die nur zwei Fonds (Aktien und Anleihen) enthält und 5 Jahre vor Renteneintritt automatisch aus Aktien in Anleihen umschichtet. Nur hier gilt der Kostendeckel von 1%. Es gibt bereits viele Ankündigungen für deutlich geringere Kosten.
  • Alstersvorsorgedepot mit Beitragsgarantie: Ähnlich wie bei Riester ist hier der eingezahlte Beitrag garantiert. Die Renditechancen sind entsprechend geringer.

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Riester: behalten, ruhen lassen oder wechseln?

Deine Riester-Rente läuft weiter, wenn du nichts unternimmst. Du kannst weiter einzahlen, du erhältst die Förderung wie bisher. Für Verträge, die vor 2027 abgeschlossen wurden, gilt Bestandsschutz. Ab 2027 kann kein neuer Vertrag mehr abgeschlossen werden. Du musst also nichts überstürzen.

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Die Frage ist, ob ein Wechsel für dich sinnvoll ist. Dabei spielen Kosten, bisherige Einzahlungen und die Zulagen eine Rolle. Wir warnen davor, einen Riester-Vertrag vorschnell zu kündigen, weil dadurch viel Geld verloren gehen kann. Noch liegen nicht genug Informationen zu Wechselkosten vor. Es gibt auch die Möglichkeit, deinen Riestervertrag weiterlaufen zu lassen und in die neue Förderung zu wechseln.

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Rechenbeispiel zum Nachrechnen

Dieses Beispiel ist keine Prognose. Es zeigt nur, wie die Zahlen zusammenwirken.

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Annahmen:

  • Eigenbeitrag: 150 Euro im Monat, also 1.800 Euro im Jahr
  • Grundzulage: 540 Euro im Jahr, keine Kinder
  • Laufzeit: 30 Jahre
  • Rendite: 5 Prozent pro Jahr (reine Annahme, keine Zusage)
  • Kosten, Steuern und Gebühren sind nicht berücksichtigt

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Ergebnis:

Ohne Rendite

Eigenbeiträge in 30 Jahren: 54.000 Euro

Zulagen in 30 Jahren: 16.200 Euro

Kapital nach 30 Jahren (mit Zulagen): 70.200 Euro

Kapital nach 30 Jahren (ohne Zulagen): 54.000 Euro

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Mit 5 % Rendite

Eigenbeiträge in 30 Jahren: 54.000 Euro

Zulagen in 30 Jahren: 16.200 Euro

Kapital nach 30 Jahren (mit Zulagen): rund 155.500 Euro

Kapital nach 30 Jahren (ohne Zulagen): rund 119.600 Euro

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Der Unterschied zwischen den letzten beiden Zeilen zeigt den Wert der Förderung, inklusive der Erträge, die sie bis dahin erwirtschaftet. Die Rendite ist eine Annahme. Sie kann höher oder niedriger ausfallen, in Extremfällen auch negativ.

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Prüffragen vor einem Abschluss, die du stellen solltest

  1. Kosten: Was kostet der Anbieter jährlich? Sind die Kosten voraussichtlich stabil oder erhöhen sie sich automatisch nach einigen Jahren? Sind sie auch in der Auszahlphase voraussichtlich stabil?
  2. Horizont: Wann brauchst du das Geld? Eine vorzeitige Auszahlung, also vor 65, ist förderschädlich. Dann müssen erhaltene Zulagen und Steuervorteile zurückgezahlt werden. Und auch mit 65 bekommst du nur 30% als Einmalzahlung, der Rest fließt als monatliche Rente.
  3. Immobilie: Eine Entnahme für die selbstgenutzte Immobilie kann bei manchen Produkten nicht förderschädlich möglich sein. Das muss das Produkt aber explizit erwähnen, es gibt keine Pflicht für die Anbieter, das in alle Produkte "einzubauen".
  4. Steuern: Die Ansparphase ist steuerfrei. Die Auszahlung wird später voll besteuert.
  5. Riester: Behalten, ruhen lassen oder wechseln? Die Antwort hängt von deinen bisherigen Zahlen ab.

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Unser Standpunkt

Das Altersvorsorgedepot ist ein Werkzeug. Ob es zu dir passt, zeigt sich nicht an der Schlagzeile, sondern an deiner Rechnung: deinem Einkommen, deinen Verträgen, deinem Zeithorizont und deiner Frage an das Geld.

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Wir sortieren das gemeinsam mit dir. Du entscheidest, was du umsetzt.

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Nächster Schritt: Kennenlern-Kaffee: In 15 Minuten wissen, ob es passt

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Inhaltsvereichnis

Ab 1. Januar 2027 gibt es ein neues, staatlich gefördertes Depot für deine Altersvorsorge. Der Staat legt Geld dazu. Die Schlagzeile "540 Euro Förderung" stimmt. Aber an ihr solltest du deine Entscheidung nicht festmachen.

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Hier erfährst du, was das Altersvorsorgedepot ist, wie die Förderung funktioniert und welche Fragen du vorher klären solltest.

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Die Kurzfassung

  • Start: 1. Januar 2027. Neue Riester-Verträge gibt es ab dann nicht mehr. Bestehende laufen weiter.
  • Grundzulage: bis zu 540 Euro im Jahr. Die erreichst du mit 1.800 Euro Eigenbeitrag im Jahr oder 150 Euro im Monat.
  • Kinderzulage: bis zu 300 Euro pro Kind und Jahr. Die volle Summe gibt es ab 25 Euro Eigenbeitrag im Monat, das sind 300 Euro im Jahr.
  • Mindestbeitrag: 120 Euro im Jahr. Wer weniger einzahlt, bekommt keine Zulage.
  • Kein Garantiezwang: Das Geld wird am Kapitalmarkt angelegt. Verluste von Teilen deines eingezahlten Kapitals sind möglich.

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Was ist das Altersvorsorgedepot?

Ein Wertpapierdepot für die private Altersvorsorge. Du zahlst ein, der Anbieter legt das Geld an, zum Beispiel in ETFs, Fonds oder Anleihen. Der Staat fördert deine Eigenbeiträge.

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Der Unterschied zur Riester-Rente liegt vor allem darin, dass keine Beitragsgarantie vorgeschrieben ist. Dadurch sind höhere Renditechancen möglich. Es gibt aber auch keine Sicherheit, dass am Ende mindestens deine Einzahlungen und Zulagen stehen.

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So funktioniert die Förderung

Die Grundzulage steigt nicht gleichmäßig, sondern gestaffelt.

Für die ersten 360 Euro im Jahr gibt es 50 Prozent Zulage. Danach fällt die Quote.

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Mindestbeitrag 120 Euro (10 Euro/Monat) - Förderung 60 Euro

Beitrag 360 Euro (30 Euro/Monat) - Förderung 180 Euro

Beitrag 1.800 Euro (150 Euro/Monat) - Förderung 540 Euro

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Weitere Bausteine:

  • Kinderzulage: bis zu 300 Euro pro Kind und Jahr.
  • Berufseinsteigerbonus: Wer unter 25 ist, erhält einmalig 200 Euro.
  • Steuer in der Ansparphase: Sie ist steuerfrei.
  • Sonderausgaben: Beiträge bis 1.800 Euro UND Förderung können steuerlich abgesetzt werden. Ob sich das für dich lohnt, hängt von deinem Steuersatz ab. Wenn du im Höchststeuersatz bist, erhältst du mit hoher Wahrscheinlichkeit weitere Steuererstattungen.
  • Selbstständige: Sie sind ab 2027 erstmals allgemein förderberechtigt.

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Welche Varianten gibt es?

Das Bundesfinanzministerium nennt drei Wege, die du kennen solltest:

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  • Altersvorsorgedepot mit Positivliste: Es enthält nur die Vermögensgegenstände, die auf der Liste stehen. Hier gilt kein Kostendeckel, also schau gut hin.
  • "Standarddepot" Altersvorsorge: Die einfachste Variante, die nur zwei Fonds (Aktien und Anleihen) enthält und 5 Jahre vor Renteneintritt automatisch aus Aktien in Anleihen umschichtet. Nur hier gilt der Kostendeckel von 1%. Es gibt bereits viele Ankündigungen für deutlich geringere Kosten.
  • Alstersvorsorgedepot mit Beitragsgarantie: Ähnlich wie bei Riester ist hier der eingezahlte Beitrag garantiert. Die Renditechancen sind entsprechend geringer.

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Riester: behalten, ruhen lassen oder wechseln?

Deine Riester-Rente läuft weiter, wenn du nichts unternimmst. Du kannst weiter einzahlen, du erhältst die Förderung wie bisher. Für Verträge, die vor 2027 abgeschlossen wurden, gilt Bestandsschutz. Ab 2027 kann kein neuer Vertrag mehr abgeschlossen werden. Du musst also nichts überstürzen.

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Die Frage ist, ob ein Wechsel für dich sinnvoll ist. Dabei spielen Kosten, bisherige Einzahlungen und die Zulagen eine Rolle. Wir warnen davor, einen Riester-Vertrag vorschnell zu kündigen, weil dadurch viel Geld verloren gehen kann. Noch liegen nicht genug Informationen zu Wechselkosten vor. Es gibt auch die Möglichkeit, deinen Riestervertrag weiterlaufen zu lassen und in die neue Förderung zu wechseln.

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Rechenbeispiel zum Nachrechnen

Dieses Beispiel ist keine Prognose. Es zeigt nur, wie die Zahlen zusammenwirken.

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Annahmen:

  • Eigenbeitrag: 150 Euro im Monat, also 1.800 Euro im Jahr
  • Grundzulage: 540 Euro im Jahr, keine Kinder
  • Laufzeit: 30 Jahre
  • Rendite: 5 Prozent pro Jahr (reine Annahme, keine Zusage)
  • Kosten, Steuern und Gebühren sind nicht berücksichtigt

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Ergebnis:

Ohne Rendite

Eigenbeiträge in 30 Jahren: 54.000 Euro

Zulagen in 30 Jahren: 16.200 Euro

Kapital nach 30 Jahren (mit Zulagen): 70.200 Euro

Kapital nach 30 Jahren (ohne Zulagen): 54.000 Euro

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Mit 5 % Rendite

Eigenbeiträge in 30 Jahren: 54.000 Euro

Zulagen in 30 Jahren: 16.200 Euro

Kapital nach 30 Jahren (mit Zulagen): rund 155.500 Euro

Kapital nach 30 Jahren (ohne Zulagen): rund 119.600 Euro

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Der Unterschied zwischen den letzten beiden Zeilen zeigt den Wert der Förderung, inklusive der Erträge, die sie bis dahin erwirtschaftet. Die Rendite ist eine Annahme. Sie kann höher oder niedriger ausfallen, in Extremfällen auch negativ.

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Prüffragen vor einem Abschluss, die du stellen solltest

  1. Kosten: Was kostet der Anbieter jährlich? Sind die Kosten voraussichtlich stabil oder erhöhen sie sich automatisch nach einigen Jahren? Sind sie auch in der Auszahlphase voraussichtlich stabil?
  2. Horizont: Wann brauchst du das Geld? Eine vorzeitige Auszahlung, also vor 65, ist förderschädlich. Dann müssen erhaltene Zulagen und Steuervorteile zurückgezahlt werden. Und auch mit 65 bekommst du nur 30% als Einmalzahlung, der Rest fließt als monatliche Rente.
  3. Immobilie: Eine Entnahme für die selbstgenutzte Immobilie kann bei manchen Produkten nicht förderschädlich möglich sein. Das muss das Produkt aber explizit erwähnen, es gibt keine Pflicht für die Anbieter, das in alle Produkte "einzubauen".
  4. Steuern: Die Ansparphase ist steuerfrei. Die Auszahlung wird später voll besteuert.
  5. Riester: Behalten, ruhen lassen oder wechseln? Die Antwort hängt von deinen bisherigen Zahlen ab.

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Unser Standpunkt

Das Altersvorsorgedepot ist ein Werkzeug. Ob es zu dir passt, zeigt sich nicht an der Schlagzeile, sondern an deiner Rechnung: deinem Einkommen, deinen Verträgen, deinem Zeithorizont und deiner Frage an das Geld.

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Wir sortieren das gemeinsam mit dir. Du entscheidest, was du umsetzt.

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Nächster Schritt: Kennenlern-Kaffee: In 15 Minuten wissen, ob es passt

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